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Die Künstlerin – Maria Meißner
: Maria Meißner entdeckte ihre Liebe zum Schreiben schon in früher Kindheit, als sie ihren ersten Füller mit einer Breitfeder geschenkt bekam. Es veränderte sich plötzlich ihr Schriftbild und sie begann zu experimentieren.
Sie arbeitete von 1961 – 1966 als Lehrerin für Kunst an der deutschen Schule in Sucre / Bolivien.
Von 1972 – 1983 war sie in der Pfarrgemeinde St. Vinzenz u.a. zuständig für das Gestalterische in der kirchlichen Werbung (Schaukästen, Programme, Plakate usw.) .
Erst nach dem zweiten Auslandsaufenthalt (1983 - 1992 Bolivien und Ecuador) hat sie sich, ab 1996 wieder verstärkt, der Kalligraphie zugewendet. Sie besuchte die Sommerakademie im Kardinal-Döpfner-Haus in Freising, die geleitet wurde von Prof. Charly Witschnigg. Viele Seminare folgten dann bei den verschiedensten Dozenten: Inge Müller, Andreas Dorfey, Thomas Hoyer, und Benno Aumann in Orten, die mittlerweile bei Kalligraphen einen Namen haben, wie Schwerte, Fürstenzell, Brixen, Freising, Passau und Erding.
Was Sie hier an Kunstwerken sehen, ist das Ergebnis der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten, sowohl in der Kalligraphie, als auch in der Anwendung verschiedener Maltechniken. Das Besondere liegt in der gekonnten Weise, Schrift und Bild miteinander zu verbinden. Seit etwa 10 Jahren besucht sie jährlich einen Aquarellkurs und 2 bis 3 Kalligraphie-Seminare. Sie ist Gründungsmitglied des "Kalligraphie-Kreis-Domberg-Freising".
hat in den Jahren ihre Fähigkeiten zur Perfektion ausbauen können. Eines aber hat sie sicher in dieses Leben mitgebracht: eine große künstlerische Begabung, die man trotz vieler Kurse und Seminare nicht erlernen kann.